Wenn ihr Cannabis raucht , wird der Wirkstoff THC neben anderen, teilweise äußerst schädlichen Stoffen verdampft und diffundiert später in euren Lungenbläschen in den Blutkreislauf.

 

Wenn ihr Cannabis aber esst,dann nehmt ihr das THC im Verdauungstrakt eures Körpers auf, was einige ersichtliche Vorteile bringt.

  • Keine Lungenschäden - Teer und andere Schadstoffe lagern sich nicht in eurer Lunge ab und fördern dort Tumore

 

  • Unauffälliger Konsum - während Eltern, Lehrer, Polizei und konservative Mitbürger das Aufsteigen von blauem, verdächtigriechendem Dunst weniger gutheißen, so wird kaum ein Keksknuspernder oder Milchtrinkender des Cannabis(s)-Konsums verdächtigt

 

  • Langanhaltende Wirkung - die Wirkung eines gewöhnlichen Joints verfliegt meistens viel zu früh, jedoch bleibt dem Backwaren-Genießer ein ständiges Nachlegen erspart, was besonders Personen freut die Gras aus gesundheitlichen Gründen konsumieren

 

  • Wenig Verluste - während durch die hohen Temperaturen am Joint/Bong etc viele der Cannabinoide oxidieren und sich verflüchtigen geht beim Essen nichts verloren

 

 

  • Grenzenloses High - weil euch nach dem 10.Kopf oder dem 20.Jonny das  entsprechende Rauchgerät wahrscheinlich  so einfach zu bedienen scheint,  wie ein Kampfflugzeug könnt ihr euch nur mit Backwaren sicher und  einfach immer weiter bis in's Universum befördern

 

  • Sparsamer - Insbesondere beim Einsatz von Soja-Lecithin benötigt man für die gleiche Wirkung weniger gegessenes Cannabis als gerauchtes

 

  • Ökonimischer Vorteil - Stängel Blätter, sogar hochpotente Samenkapseln werden trotz ihres (geringen) THC-Gehalts oft weggeschmissen, da die Raucheigenschaften zu schlecht sind; jedoch können in Alkohol oder Fett genauso gut gehäxelte Reste (viel Masse) wie dicke Blüten (wenig Masse) verwendet werden.